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Neuigkeiten und aktuelle Veranstaltungen

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Als Mitglied unseres Fördervereins senden wir Ihnen den monatlichen Veranstaltungskalender per E-Mail zu.
Sie haben aber auch die Möglichkeit, sich den Veranstaltungskalender auszudrucken.


Veranstaltungen des Max-Samuel-Hauses
Dezember 2016




Das Max-Samuel-Haus und die Ausstellung „Max-Samuel-Haus. 25 Jahre. Dem jüdischen Mecklenburg auf der Spur“ sind ab Mittwoch, den 21. Dezember 2016 geschlossen.
Wir sind ab Dienstag, den 3. Januar 2017 wieder für Sie da.




Dienstag, 06. Dezember 2016, 19.30 Uhr
Veranstaltet von OSKAR – Diakonie - Caritas
Musikalische Lesung mit Claudia Gräf - Eine Welt für Madurer von Roberto Piumini

Der Maler Sakumat erhält einen ungewöhnlichen Auftrag. Er wird gebeten, die Gemächer für den schwer kranken Jungen Madurer zu bemalen. Sakumat holt mit seinen Bildern Madurer die Welt von außen nach innen und zwischen beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.

Ansprechpartnerinnen: Madlen Grolle-Döhring, Rostocker Stadtmission (0381/40 31 02 02)
  Helke Marienhagen, Caritas Mecklenburg e.V. (03996/154 270)
   
Eintritt: frei (um eine Spende für die Hospizarbeit wird gebeten)



Eine Welt für Madurer von Roberto Piumini - Eine musikalische Lesung mit Claudia Gräf




Aktuelle Ausstellung:
"Max-Samuel-Haus - 25 Jahre – Dem jüdischen Mecklenburg auf der Spur"
20. Oktober 2016 - 15. März 2017

Kennen Sie das Max-Samuel-Haus?

Nach dem Ende der DDR erhielt der in Großbritannien lebende, inzwischen verstorbene Sohn Max Samuels, Herbert, die Möglichkeit, das Haus seiner Eltern zurückzuerhalten. Er entschied sich, dem Wunsch vieler Rostocker nach einer Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock zu folgen und übergab 1991 das Wohnhaus an die wenig später durch die Hansestadt gegründete Stiftung gleichen Namens. Seitdem hält sie mit ihrer Arbeit das Andenken an Max Samuel und die vielfältige jüdische Geschichte in Rostock und Mecklenburg aufrecht.

Im Oktober 2016 begeht das «Max-Samuel-Haus» sein 25. Gründungsjubiläum.

Die Erforschung und Aufarbeitung der jüdischen Geschichte in Mecklenburg und vor allem in Rostock im 20. Jahrhundert begann bereits früher: Anfang der 1980-er Jahre engagierte sich besonders der Archivar und Historiker Frank Schröder. Er recherchierte nicht nur die Geschichte, sondern knüpfte Kontakte zu ehemaligen Rostocker Juden und ihren Nachkommen. Er schuf das Fundament für die Arbeit des Hauses: Lesungen, Jugendcamps, Ausstellungen, Zeitzeugeninterviews, Konzerte, Vorträge, Begegnungen.

In der Ausstellung werden nicht nur die Begegnungen, sondern auch die wechselvolle Geschichte des Hauses präsentiert, immer auch im Kontext mit gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen.




25 Jahre Max-Samuel-Haus




Allgemeine Informationen zur Ausstellung


Ausstellungszeitraum: 20. Oktober 2016 - 15. März 2017
   
Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag 10.00 - 16.00 Uhr oder nach Absprache
   
Führungen: Dienstag, 10.01.2017 um 17.00 Uhr
   
Kuratoren: Dr. Ulf Heinsohn, Steffi Katschke
   
Eintritt: zur Ausstellung: 3,- €     bei Führungen: 5,-€
   
  (für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren freier Eintritt)
  Führungen für Gruppen sind auf Anfrage möglich. Bitte sprechen Sie uns an!










 
 
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